Türkiye produziert Arzneimittel – doch wer entwickelt das Molekül?
Lokale Arzneimittelproduktion, Auslandsabhängigkeit und Therapien der nächsten Generation
Behlül Ünver | Präsident der Plattform für weltweiten Gesundheitstourismus
Nach einem Arztbesuch findet ein großer Teil der Behandlung häufig zu Hause statt: die Tablette gegen Bluthochdruck, Insulin bei Diabetes, ein Antibiotikum gegen eine Infektion, ein biologisches Krebsmedikament oder die jahrelange Therapie einer chronischen Erkrankung. Arzneimittel tragen einen erheblichen Teil der unsichtbaren Last des Gesundheitssystems.
Deshalb reicht es nicht, über Medikamente nur anhand von Preisen, Wechselkursen oder Packungszahlen zu sprechen. Sie sind zugleich eine Frage der öffentlichen Gesundheit, Industriepolitik, Forschung, Versorgungssicherheit und öffentlichen Haushalte.
Türkiyes eigentliche Frage lautet nicht nur, wie viele Packungen produziert werden, sondern in welchem Umfang Wirkstoffe, Herstellungswissen und geistiges Eigentum entwickelt werden.
Der Markt ist groß, aber Zahlen müssen richtig gelesen werden
Nach dem 2026 veröffentlichten vorläufigen Bericht zur Untersuchung der Arzneimittelbranche erreichte der türkische Markt 2025 einen Verkaufswert von 479 Milliarden Lira. Davon entfielen 417 Milliarden auf Apotheken und 61 Milliarden auf Krankenhäuser. Ungefähr 87 Prozent des Marktwerts entstehen damit im Apothekenkanal.
Diese Quote misst nicht unmittelbar die Zahl ambulanter Patienten. Sie verdeutlicht aber die zentrale Rolle von Arzneimitteln für Behandlungen außerhalb des Krankenhauses.
Demselben Bericht zufolge lag Türkiye 2024 mit einem Marktvolumen von 11,5 Milliarden US-Dollar weltweit auf Platz 19. In einer Wirtschaft mit hoher Inflation darf ein Anstieg in Lira jedoch nicht allein als Erfolg gelten. Wichtiger sind rechtzeitiger Zugang zu benötigten Medikamenten, sinnvoller Einsatz öffentlicher Mittel und die Technologie, die aus diesem Markt entsteht.
Was bedeutet „in Türkiye hergestellt“?
2025 wurden 89,98 Prozent der verkauften Packungen in Türkiye hergestellt. Wertmäßig entfielen 59,59 Prozent auf lokal hergestellte Fertigprodukte und 40,41 Prozent auf importierte Fertigprodukte.
Dies zeigt eine leistungsfähige Produktionsinfrastruktur. Aus dem Herstellungsort lässt sich jedoch nicht ableiten, dass auch der Wirkstoff oder das Molekül lokal entwickelt wurde.
Mindestens vier Ebenen sind zu unterscheiden: ein in Türkiye gefertigtes Endprodukt, ein dort produzierter Wirkstoff, ein dort entwickeltes Molekül und ein Arzneimittel, dessen Patent und Herstellungswissen Türkiye gehören.
Öffentliche aktuelle Statistiken zeigen überwiegend die erste Ebene. Zur Herkunft der Wirkstoffe, Zahl eigener Moleküle, Eigentümerschaft und im Land verbleibenden Wertschöpfung fehlt ein ähnlich transparentes Gesamtbild.
Verkaufswerte zeigen keine eigene Molekülentwicklung
Wird lokale Wertschöpfung allein am Produktionsort oder Umsatz gemessen, entstehen Fehleinschätzungen. Verkaufswerte hängen von Preisregulierung, Wechselkursen, Patentschutz, Erstattung und Therapiegebiet ab. Hoher Umsatz bedeutet nicht automatisch hohe lokale Technologiekompetenz; geringer Umsatz nicht automatisch geringen wissenschaftlichen Wert.
Echte lokale Kompetenz umfasst die gesamte Wertschöpfungskette: Forschungsidee, Molekülentdeckung, Wirkstoffherstellung, klinische Studien, Zulassungsunterlagen, Serienfertigung und Export.
Die Auslandsabhängigkeit bei Wirkstoffen und kritischen Vorprodukten unterscheidet sich nach Produktgruppe und Produktionsphase. Das Problem ist ein fehlender transparenter Datensatz für die gesamte Branche.
Wo wird der Wirkstoff jedes Arzneimittels hergestellt? Wem gehört das Molekülpatent? Wie viele Lieferanten gibt es für kritische Inputs? Bei welchen Produkten besteht Abhängigkeit von einem einzigen Land? Wie viel des Erlöses verbleibt in Türkiye?
Arzneimittelpolitik sollte auf einem aktualisierten Inventar nach Produkten und Wertschöpfungsstufen beruhen. Das dient nicht nur Wirtschaftsplanung, sondern Gesundheitssicherheit. Bei Epidemien, Krieg, Handelsbeschränkungen oder Logistikkrisen genügt eine Fabrik für Packungen nicht: Ohne Wirkstoff oder kritische Hilfsmaterialien steht die Produktionslinie still.
Die Welt bewegt sich von Tabletten zu Zell- und Gentherapien
Die globale Arzneimittelindustrie wächst nicht mehr nur durch klassische chemische Moleküle. Biologika und Biosimilars, mRNA-Technologien, zielgerichtete Therapien, personalisierte Medizin, Gentherapien, somatische Zelltherapien und Gewebeprodukte verändern die Versorgung.
Die Europäische Arzneimittel-Agentur behandelt fortgeschrittene Therapien auf Grundlage von Genen, Zellen und Gewebetechnologie als eigenen regulatorischen Bereich.
Auch in Türkiye wächst die Bedeutung biotechnologischer Arzneimittel. Laut der türkischen Plattform für biotechnologische Arzneimittel erreichten sie 2024 ein Volumen von 60,9 Milliarden Lira und 18,8 Prozent des Gesamtmarktes. Die lokale Biosimilarproduktion ist dennoch begrenzt.
Wenn Türkiye bei künftigen Therapien nicht nur Importmarkt bleiben will, muss es bereits heute Labore, klinische Forschung, Bioreaktorkapazität, Dateninfrastruktur und qualifiziertes Personal entwickeln.
Die Entwicklung eines Moleküls zum Arzneimittel kann durchschnittlich zehn bis fünfzehn Jahre dauern. 2025 wurden weltweit ungefähr 201,3 Milliarden US-Dollar für Arzneimittelforschung und -entwicklung ausgegeben. Derselbe Bericht schätzt den türkischen Betrag auf 540 Millionen US-Dollar.
Auch wenn Berechnungsmethoden der Quellen variieren können, ist der Größenunterschied deutlich. Türkiye braucht nicht nur Produktionsstätten, sondern ein Ökosystem zur Finanzierung langfristiger Forschung.
Neue Therapien verändern auch den Gesundheitstourismus
Ein neues Molekül, eine eigene Formulierung oder ein bestimmtes Therapieprotokoll ist mehr als eine Publikation oder ein Industrieprodukt. Es beeinflusst internationale Nachfrage nach Versorgung.
Gerade bei Krebs, wo Zeit und Therapieoptionen entscheidend sind, reisen Patienten mitunter ins Ausland, um Behandlungen zu erhalten, die im Heimatland nicht zugelassen, nicht erstattet, nicht angeboten oder nur in einzelnen Zentren verfügbar sind.
Der EU-Leitfaden für geplante grenzüberschreitende Behandlung nennt fehlende Eingriffe und lange Wartezeiten ausdrücklich als Gründe für die Suche nach Behandlung in einem anderen Land.
Wettbewerb im Gesundheitstourismus beschränkt sich daher nicht auf Gebäude, günstige Preise und Ärztewerbung. Zielgerichtete Krebsmedikamente, Immuntherapien, Zelltherapien, Radiopharmaka, personalisierte Ansätze, klinische Studien und molekulare Tumorboards können die Wahl eines Landes direkt beeinflussen.
Wenn in Türkiye entwickelte Moleküle, Formulierungen oder Therapieansätze wissenschaftliche Evidenz erzeugen, patentiert und zugelassen sowie in qualifizierten Zentren angewandt werden, schaffen sie Patientennutzen und unterstützen hochwertige internationale Versorgung.
Besonders in der Onkologie ist es jedoch riskant, Hoffnung in kommerzielle Versprechen zu verwandeln. Experimentelle Anwendungen und zugelassene Therapien müssen klar unterschieden werden. Evidenz, geeignete Patientengruppen, Alternativen, Kosten, mögliche Nebenwirkungen und Nachsorge sind in der Sprache des Patienten zu erklären.
Erfolg bedeutet nicht nur, eine neue Therapie bekannt zu machen, sondern Innovation in eine sichere, ethische und nachvollziehbare Patientenreise zu überführen.
Universitäten müssen entwickeln, nicht nur beobachten
Arzneimittelentwicklung darf nicht ausschließlich den Investitionsentscheidungen von Unternehmen überlassen werden. Unternehmen sind für Fertigung, Skalierung und Marktzugang unverzichtbar. Welche Moleküle und kritischen Therapiegebiete priorisiert werden, darf jedoch nicht allein von kommerziellen Erwartungen abhängen.
Staat, Universitäten, Kliniker, Apotheker, Ingenieure und Industrie sollten eine gemeinsame Forschungsagenda entwickeln. Besonders pharmazeutische Fakultäten gehören ins Zentrum.
Pharmazeutische Chemie kann Moleküldesign unterstützen, pharmazeutische Technologie Formulierung und Fertigung, Pharmakognosie die wissenschaftliche Prüfung pflanzlicher Quellen, Pharmakologie und Toxikologie Sicherheitsstudien und klinische Pharmazie richtige Anwendung, Wechselwirkungen und Behandlungsergebnisse.
Dieses Wissen sollte nicht nur Publikationen hervorbringen, sondern auch Patente, Zulassungsunterlagen, Pilotproduktion, klinische Studien und öffentliche Politik.
Statt dass jede Universität allein kostspielige Infrastruktur errichtet, können gemeinsame Forschungszentren und Pilotanlagen nach guter Herstellungspraxis entstehen. Akademische Leistungsmaßstäbe sollten neben Artikeln auch Moleküle, Patente, Lizenzen, klinische Protokolle, Technologietransfer und gelöste Probleme der öffentlichen Gesundheit berücksichtigen.
Die Zusammenarbeit mit der Industrie darf nicht auf Labordienstleistungen begrenzt bleiben. Bei öffentlich priorisierter Forschung sind Daten, geistiges Eigentum, Preis- und Zugangsbedingungen vorher festzulegen. Es muss klar sein, wie ein öffentlich finanziertes Produkt der Gesellschaft zugutekommt.
Arzneimittelpolitik ist auch ambulante Versorgungspolitik
Ein großer Teil chronischer Erkrankungen in Türkiye wird ambulant begleitet. Bei Bluthochdruck, Diabetes, Asthma, Herzerkrankungen und vielen psychischen Erkrankungen sichern Medikamente die Behandlungskontinuität.
Zugang zum richtigen Arzneimittel beeinflusst daher unmittelbar Krankenhausaufnahmen, Notfallbesuche, Arbeitsausfälle und Lebensqualität. Fehlende Verfügbarkeit unterbricht Behandlung; falsche oder unnötige Anwendung schadet Patienten und Haushalten.
Diese Probleme dürfen nicht vermischt werden. Benötigte Arzneimittel aus Spargründen schwerer zugänglich zu machen, ist keine rationale Anwendung. Diese bedeutet, das klinisch geeignete Arzneimittel in richtiger Dosis, für die richtige Dauer und zu möglichst angemessenen Kosten zu erhalten.
Unnötige Anwendung ist nicht nur eine Patientenentscheidung
Die WHO betont seit Langem, dass weltweit mehr als die Hälfte der Arzneimittel unangemessen verschrieben, abgegeben oder verkauft wird und ungefähr die Hälfte der Patienten ihre Medikamente nicht korrekt anwendet.
Zu den Problemen gehören Polypharmazie, Antibiotika bei nicht bakteriellen Erkrankungen, leitlinienferne Verordnung, Einnahme verschreibungspflichtiger Mittel ohne ärztliche Begleitung und mangelnde Therapietreue.
Die Lösung in Türkiye besteht nicht allein in besserer Aufklärung der Bürger. Ärzte benötigen aktuelle Medikamentenlisten; digitale Systeme sollten doppelte Verordnungen desselben Wirkstoffs melden. Bei älteren Patienten sind regelmäßige Medikationsprüfungen nötig, und pharmazeutische Beratung sollte Teil der Versorgung sein.
Diagnosebezogenes Feedback zu Antibiotika, Programme zum verantwortungsvollen antimikrobiellen Einsatz in Krankenhäusern und Vergleichsberichte über eigene Verordnungsmuster können eingeführt werden.
Gemessen werden sollten nicht nur Packungszahlen, sondern Therapietreue, vermeidbare Wechselwirkungen, unnötige Antibiotika, Doppelverordnungen, Unterbrechungen und arzneimittelbedingte Krankenhauskontakte. Daten sollten als Feedback für bessere klinische Qualität dienen, nicht als Bestrafungsinstrument.
Wenn Nichtarzneimittel wie Medikamente dargestellt werden
Nahrungsergänzungsmittel, Vitamin- und Mineralprodukte, Pflanzenmischungen und ähnliche Internetangebote dürfen nicht ignoriert werden. Sie alle gleich zu bewerten, wäre falsch. Bei ärztlich festgestellten Mängeln oder geeigneten Situationen können ergänzende Produkte einen Platz haben.
Problematisch ist jedoch, wenn für Verbraucher die Grenze zum zugelassenen Arzneimittel verschwimmt. Nahrungsergänzungsmittel sind keine Arzneimittel. Nach den geltenden Vorgaben dürfen Kennzeichnung, Präsentation und Werbung nicht behaupten, dass sie Krankheiten vorbeugen, behandeln oder heilen.
Dennoch können soziale Medien, persönliche Erfahrungsberichte, Werbung mit dem Erscheinungsbild eines Arztkittels und die Vorstellung „natürlich bedeutet harmlos“ Produkte wie Medikamente positionieren.
Risiken sind nicht nur unnötige Ausgaben, sondern unklare Inhaltsstoffe, falsche Dosierung, Wechselwirkungen, Leber- oder Nierenschäden, verzögerte wirksame Behandlung und unkontrollierte Anwendung bei chronisch Kranken.
„Natürlich“ ist kein Sicherheitsnachweis. Eine „Genehmigung“ bedeutet auch nicht, dass therapeutische Wirksamkeit auf Arzneimittelniveau belegt ist.
Ein einheitliches Prüfsystem sollte zugelassene Arzneimittel, traditionelle pflanzliche Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika klar unterscheiden. Ein QR-Code könnte Zulassungs- oder Genehmigungsart, Hersteller, erlaubte Aussagen und Warnhinweise anzeigen.
Gesundheitsversprechen in digitaler Werbung müssen überwacht werden; Verkaufsplattformen sollten Verantwortung übernehmen, Verdachtsfälle von Nebenwirkungen sollten meldbar sein und die Beratungsrolle der Apotheker gestärkt werden.
Was ist für lokale Arzneimittelentwicklung nötig?
Erstens: Lokale Wertschöpfung muss neu definiert werden. Ein in Türkiye verpacktes Produkt ist nicht gleichzusetzen mit einem Produkt, dessen Wirkstoff, Technologie und geistiges Eigentum dort entwickelt wurden. Förderung muss messen, auf welcher Stufe Wert entsteht.
Zweitens: Statt alle Medikamente gleichzeitig zu lokalisieren, braucht es Prioritäten für kritische Produkte: Wirkstoffe mit nur einem Lieferanten, lebenswichtige Arzneimittel, Epidemiebedarf und biologische Therapien mit hohen Budgetwirkungen.
Drittens: Beschaffung und Erstattung sollten neben niedrigsten Preisen auch Versorgungssicherheit, lokale Forschung, Technologietransfer und Exportkompetenz berücksichtigen. Schutz darf jedoch weder unbegrenzt noch bedingungslos sein. Er muss an Produktion, Qualität, Investitionen und Exportzielen gemessen werden.
Viertens: Universitäten, insbesondere pharmazeutische Fakultäten, müssen zentrale Akteure werden. Gemeinsame Forschungszentren, Pilotproduktion sowie schnelle Vertrags- und Ethikverfahren sollen Wissen vom Molekül in die Klinik bringen. Unternehmenskooperation ist nötig, darf die Agenda aber nicht auf kommerzielle Prioritäten begrenzen.
Fünftens: Preisgestaltung braucht Vorhersehbarkeit. Zugang und nachhaltige Produktion sind gleichermaßen wichtig. Ein System ohne Verbindung zu Rohstoff-, Energie-, Personal- und Technologiekosten kann Marktrückzug, Versorgungslücken und aufgeschobene Investitionen verursachen.
Sechstens: Wirkstoff- und Biotechnologieproduktion benötigt langfristige Finanzierung. Molekülentwicklung verlangt Geduld über ein Jahrzehnt. Förderung sollte kontinuierlich und an Meilensteine statt nur jährliche Haushaltszyklen gebunden sein. Auch gescheiterte Forschung gehört zum wissenschaftlichen Lernen.
Schließlich darf rationale Arzneimittelanwendung nicht gegen lokale Produktion ausgespielt werden. Türkiye wird nicht durch unnötigen Mehrverbrauch stärker, sondern durch die Entwicklung geeigneter Arzneimittel und deren Zugang für die richtigen Patienten. Ziel ist besserer Gesundheitsnutzen und höhere Wertschöpfung, nicht mehr Packungen.
Es geht um mehr als Packungszahlen
Türkiye beginnt nicht bei null. Leistungsfähige Anlagen, qualifizierte Fachkräfte, ein großer Markt, Universitäten und Produktionserfahrung sind vorhanden. Diese Kapazität muss durch Molekülentwicklung, Wirkstoffe, Biotechnologie, klinische Forschung und Export vertieft werden.
Zu verfolgen sind nicht nur Umsätze, sondern wissenschaftliches Wissen und die in Türkiye verbleibende Wertschöpfung.
Arzneimittelunabhängigkeit bedeutet nicht, jedes Produkt im Inland herzustellen. Das wäre weder realistisch noch erforderlich. Entscheidend ist, Risiken bei kritischen Therapien zu kennen, alternative Lieferwege zu steuern und wissenschaftliche sowie industrielle Fähigkeiten zur Entwicklung strategischer Produkte zu besitzen.
Die Stärke eines Landes wird nicht an Packungen im Regal gemessen, sondern daran, ob es benötigte Moleküle erforschen, sicher herstellen und Patienten ohne Unterbrechung versorgen kann.
Wesentliche Kennzahlen
Türkischer Arzneimittelmarkt, Verkaufswert: 479 Milliarden TL (2025).
Apothekenanteil am Marktwert: ungefähr 87 Prozent (2025).
Packungsanteil in Türkiye hergestellter Fertigprodukte: 89,98 Prozent (2025).
Wertanteil in Türkiye hergestellter Fertigprodukte: 59,59 Prozent (2025).
Biotechnologische Arzneimittel, Anteil am türkischen Markt: 18,8 Prozent (2024).
Weltweite Arzneimittelforschung und -entwicklung: 201,3 Milliarden US-Dollar (2025).
Branchenweiter Anteil nach Herkunft der Wirkstoffe: keine öffentlich verfügbare umfassende Datengrundlage.
Marktanteil eigener in Türkiye entwickelter Moleküle: keine öffentlich verfügbare umfassende Datengrundlage.






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